Unsere Philosophie



Augen auf beim Hunde-/Welpenkauf
- Lebenssituation beachten (Zeit, Geld, Geduld, Wohnung,   Erwartungen)
- Züchter oder Tierheim, jung oder alt, neu oder gebraucht ???
- Kann man die Erwartungen des Hundes erfüllen?? (Anlagen, Genetik)
- Ziele: sozial-/umweltverträglich, anpassungsfähig
- Vorbereitung / Literatur
- zukünftige Urlaubsziele und Reisen





Wie sag ichs meinem Hunde / Erziehung

Mehrere Hundeschulen besucht, Bücher gelesen / DVD`s angeschaut.
Vom Baum der Erkenntnis gegessen und festgestellt:
Es gibt Methode – Müller, Mayer und Schulz!!!!
Wir haben uns dann auf „ Mü/Ma/Schu" geeinigt und aus jeder
Methode das Passende für uns und unsere Hunde herausgepickt.
Jeder Mensch und jeder Hund ist ein Individuum!!!

- Geduld, Geduld, Geduld und Liebe
- mit Druck und Zwang geht`s nicht voran!
- den Hund nicht vermenschlichen
- eine klare Rangordnung und klare Regeln aufstellen



Wie lernen Hunde am einfachsten und verständlichsten????

Körpersprache (Stimmlage, Mimik, Gestik), Binäres System (Ja oder Nein, Richtig oder Falsch), ausreichende Ruhephasen (keine Dauerbespaßung).



Formales Lernen: Sitz, Platz, Aus, Bleib usw. ……
Einzelne Kommandos sind in der Regel kein Problem
und klappen ruckzuck.

Soziales Lernen: Heißt, die o. g. Kommandos unter allen Umständen, zu
jeder Zeit und an jedem Ort zu befolgen.
Auch unter großer Ablenkung!



Anmerkung:
Die meisten Hundebesitzer hören schon nach dem formalen Lernen auf mit ihren Hunden zu trainieren und konsequent zu sein!
„ Zu Hause macht er alles ganz toll, aber sobald er andere Hunde sieht, ist er nicht mehr zu halten und kommt nicht wenn man ihn ruft."
Man nennt das: Selektive Taubheit!
Oft wird dieser Zustand von den Hundehaltern schmunzelnd toleriert.
Weiter üben, sich durchbeißen und konsequent bleiben ist natürlich anstrengend und auch z. T. mit Kosten verbunden.
Dabei wäre es in vielen Fällen gar kein großer Schritt mehr zu einem wohlerzogenen Hund. Aber man wird nachlässig und aus kleinen schmeichelhaften Eigensinnigkeiten werden ganz schnell wieder große Probleme. Deswegen sind die Hundeschulen voll bis zum Abwinken.
Dabei ist es so enorm wichtig, dass unsere Hunde gut erzogen sind.
Hunde wissen nicht, das Jogger nicht gerne gejagt werden, dass die zerkauten Schuhe brandteuer waren, dass Omi`s beim Anspringen umfallen und dauerhaftes Bellen den Nachbarn stört. Es ist unsere Aufgabe sie auf ein Leben in einer Menschenwelt vorzubereiten und sie zu schützen.
Es kann sogar lebensnotwendig sein.
Ein Hund der nicht gelernt hat im Kofferraum zu warten, bis man ihn auf ein Signal hin auf die Hundewiese lässt, könnte in einer ungünstigen Situation vom Auto überfahren werden. Ein Hund der auf ein Rückrufsignal nicht reagiert kann ungehindert in den Verkehr laufen, stöbern, jagen, Mitmenschen belästigen, Giftköder fressen usw. ….!!





Fazit

Mit zwei wohlerzogenen Hunden führen wir ein unbeschwertes Leben!

Man ist fast überall gerne gesehen. Jogger und Radfahrer können sogar freundlich sein. Omi`s und Kinder wollen mal streicheln. Man bekommt ein ruhiges Plätzchen im Restaurant, Wasser für die Hunde und wird sogar mit Hundekeksen beschenkt. Meistens genießt man gemeinsam Wald, Wiesen, Felder und ausgedehnte Wanderungen. Es geht aber auch anders: Nach einem ausgedehnten Spaziergang durch die Stadt (Frisör, Post, Buchladen, Cafe…) fahren wir mit Auto, Bus oder Bahn nach Hause. Da die Hunde auch vorsichtig an ein etwas stressigeres Stadtleben gewöhnt wurden ist das alles kein Problem. Wir können sie aber auch ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen zu Hause lassen und z. B. ins Kino gehen. Alles ist möglich! Das macht einem das Leben als Hundehalter ungeheuer leicht.
Dafür hat sich das Üben gelohnt!
2 Jahre lang viel Arbeit und Geduld, Ausdauer, Konsequenz und Liebe!

Nun erwarten wir natürlich, dass uns unsere vierbeinigen Freunde gefälligst für den Rest ihres "Hundelebens" viel Freude bereiten!!!!




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